9. Straelener Atriumsgespräch der Kunststiftung NRW mit Katja Petrowskaja

Die Autorin Katja Petrowskaja traf vom 25. bis 29. August 2014 im Europäischen Übersetzer-Kollegium in Straelen die Übersetzerinnen und Übersetzer ihres Werks „Vielleicht Esther“.

Übersetzerinnen und Übersetzer der folgenden Sprachen haben am 9. Straelener Atriumsgespräch der Kunststiftung NRW teilgenommen

Brasilianisches Portugiesisch, Bulgarisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Rumänisch, Schwedisch, Slowakisch, Spanisch und Ungarisch

Über das Buch

Statt ihren gewaltigen Stoff episch auszubreiten, schreibt die Autorin von ihren Reisen zu den Schauplätzen, reflektiert über ein zersplittertes, traumatisiertes Jahrhundert und rückt Figuren ins Bild, deren Gesichter nicht mehr erkennbar sind. Ungläubigkeit, Skrupel und ein Sinn für Komik wirken in jedem Satz dieses eindringlichen Buches. (Verlagsinformation)

Über die Autorin

Katja Petrowskaja, 1970 in Kiew geboren, studierte Literaturwissenschaft in Tartu (Estland) und promovierte in Moskau. Seit 1999 lebt sie in Berlin und arbeitet als Journalistin für russische und deutsche Print- Netzmedien. Seit 2011 ist sie Kolumnistin bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Für ihre Erzählung "Vielleicht Esther" erhielt sie den Ingeborg-Bachmann-Preis 2013.

 

Am 28. August 2014 fand eine öffentliche Veranstaltung in den Räumen des Europäischen Übersetzer-Kollegiums statt.