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Laudator Dr. Andreas Lawaty (Foto©EÜK)

Dr. Andreas Lawaty

Warum fremde Gedanken nicht fremd sein müssen

Zur Verleihung des Übersetzerpreises 2012 der Kunststiftung NRW an Sława Lisiecka in Straelen am 8. Mai 2012

 

 

Gleich zu Beginn von Thomas Bernhards Roman „Auslöschung“ macht der aus Österreich stammende Privatgelehrte Franz Josef Murau seinem italienischen Schüler Gambetti klar, dass sie beide es mit einer sprachkulturellen Grenze zu tun haben werden. Diese Grenze verlief allerdings nur bedingt zwischen Lehrer und Schüler, vielmehr trieb sie das Denken und Fühlen des Lehrers selbst um und musste dem Schüler vermittelt werden, sollte die Kommunikation zwischen den beiden gelingen.

 

 

„Die deutschen Wörter hängen wie Bleigewichte an der deutschen Sprache“ – erklärt Murau Gambetti – „und drücken in jedem Fall den Geist auf eine diesem Geist schädliche Ebene. Das deutsche Denken wie das deutsche Sprechen erlahmen sehr schnell unter der menschenunwürdigen Last seiner Sprache, die alles Gedachte, noch bevor es überhaupt ausgesprochen wird, unterdrückt; unter der deutschen Sprache habe sich das deutsche Denken nur schwer entwickeln und niemals zur Gänze entfalten können im Gegensatz zum romanischen Denken unter den romanischen Sprachen, wie die Geschichte der Jahrhundertelangen Bemühungen der Deutschen beweise.“

 

 

 

Diese These erschloss sich Murau dialektisch auch in der Praxis, indem ihm sein Schüler den Beweis für die „Mühelosigkeit und Leichtigkeit und Unendlichkeit des Italienischen“ lieferte, „das zum Deutschen in demselben Verhältnis stehe, wie ein völlig frei aufgewachsenes Kind aus wohlhabendem und glücklichem Hause zu einem unterdrückten, geschlagenen und dadurch verschlagenen aus dem armen und ärmsten.“

 

 

Murau macht sich gegenüber seinem Schüler ein Spiel daraus, indem er Sätze von Schopenhauer, Hegel, Kant in Original zitiert und sie dann ins Italienische übersetzt, um auf diese Weise zu demonstrieren, wie sie durch die Übersetzung von ihrer Schwere befreit, gleichsam Blei-frei werden. Durch die Wahl der zitierten Autoren hat er sich den Beweis für seine These natürlich leicht gemacht, aber das lassen wir ihm – und seinem Schöpfer Thomas Bernhard – an dieser Stelle durchgehen, ebenso wie die Idealisierung der italienischen Sprache, oder lesen die Zuschreibungen als Metaphern. Spinnen wir lieber den Gedanken fort und fragen, ob und, wenn ja, wo sich die polnische Sprache und das polnische Denken in diese Gegensätze einbauen ließe. Und mit welchem Erkenntnisgewinn?

 

 

Dem polnischen Schriftsteller, Übersetzer und Liebhaber der Antike, Jan Parandowski (1895-1978), der seit 1962 Präsident der polnischen Sektion des PEN-Clubs war, wird der Satz in den Mund gelegt: „Polen liegt am Mittelmeer“. Darin spiegelt sich das Verlangen nach antiken, griechisch-römischen aber auch romanischen Wurzeln und Affinitäten der eigenen, polnischen, Kultur. Und dieses Verlangen hat in Polen, freilich nicht nur in Polen, aber dort besonders kontinuierlich, Tradition. In der Zeit des Ost-West-Konflikts nahm das Verlangen nach dem romanischen Westen zu, drohte doch Polen im kommunistischen Osten unterzugehen. Die slawische Wurzel der polnischen Nation erwies sich angesichts des imperialen Ausgreifen Russlands für Polen bereits im 19. Jahrhundert als äußerst problematisch, und nicht wirklich lebensfähig. Jedenfalls nicht ohne im römisch-katholischen Universalismus und im Fortleben der Erinnerung an die Größe der „sarmatischen“, polnisch-litauischen Adelsrepublik zwei wichtige Stützen zu finden. Angesichts der Verachtung, die der polnischen Kultur und Politik seitens der deutschen Kultur und Politik im 19. und weit in das 20. Jahrhundert hinein oft zuteil wurde, war das romanische, westliche Desinteresse an Polen fast ein kleineres Übel, und vielleicht auch reparabel, war doch das Ursprungsland der Französischen Revolution zugleich die älteste Tochter der römischen Kirche und damit eine ältere Schwester Polens.

 

 

1964, als Sława Lisiecka in Lodz das Gymnasium besuchte, schrieb der polnische Dichter Zbigniew Herbert einen Brief an seinen deutschen Übersetzer, Karl Dedecius (geb. 1921), der, über eine Generation älter als Lisiecka, ebenfalls aus Lodz stammt. Herbert wohnte zu diesem Zeitpunkt im sicheren Paris und versuchte dem fremden Deutschen zu vermitteln, woraus das Dilemma bestand, in dem er sich zu befinden glaubte: „Im April wollte ich nach Spanien fahren. Doch Franco zögert, obwohl ich, - und Gott ist mein Zeuge, - dort nicht Gefängnisse, sondern Kathedralen besichtigen wollte. Ich sitze hier, wie ein Vogel auf dem Ast, hoffe aber, es bis zum Sommer durchzuhalten. Die Lage eines zerrissenen Menschen. Zweierlei Liebe, zum Westen und zur geschundenen Heimat. Ich fühle mich hier, wie ein Deserteur, obgleich meine Anwesenheit in Polen derzeit niemandem zu Nutze wäre. Verzeihen Sie bitte dieses slawische Stammeln. Ich bin dabei, ein neues Buch zu konstruieren. Ich besichtigte die Normandie und beschäftige mich mit Wilhelm dem Eroberer. Das klingt, wie die Bekenntnisse eines Schöngeistes, doch das Bauen von Brücken zwischen dem Osten, zu dem wir verurteilt sind, und dem Westen, nach dem wir uns sehnen, scheint mir eine wichtige Aufgabe zu sein.“ (Herbert an Karl Dedecius, 28. April 1964)

 

 

 

Der Westen, der romanische zumal, als Ort der Sehnsucht und Ort der geistigen Affinität? Zbigniew Herbert, alias „Barbar im Garten“ und „Herr Cogito“, hat viele poetische Spuren der Vertrautheit mit der Kultur hinterlassen, die Bernhards Protagonist Murau mit den Prädikaten „Mühelosigkeit und Leichtigkeit und Unendlichkeit“ versehen hatte. Doch er hat ebenso viele Spuren der Treue und Liebe zu seiner „geschundenen Heimat“ hinterlassen. Und diese erlebte er nicht nur in der Zeit des Kriegsrechts seit dem 13. Dezember 1981, aber dann besonders augenscheinlich, als „Belagerte Stadt“.

 

 

In dem 1982 geschriebenen Gedicht „Bericht aus einer belagerten Stadt“ war die Brücke, die seine Heimat mit dem Westen verband einsturzgefährdet.

 

geblieben ist nur der ort und die anhänglichkeit an den ort
noch besitzen wir tempelruinen phantome von gärten und häusern
verlieren wir die ruinen bleibt nichts zurück
 […]
am abend wandre ich gern auf den wällen der Stadt
entlang der grenzen unsrer unsicheren freiheit

Dem Berichterstatter aus der belagerten Stadt bleibt es „wahrlich unfassbar“

… dass die stadt sich noch wehrt
die belagerung dauert lange die feinde lösen einander ab
nichts verbindet sie außer dem trachten nach unserm untergang
(Deutsch von Karl Dedecius)

 

 

Heute werden in Polen Herberts Bilder zur geschundenen Heimat gerne von denjenigen als geltende Norm zitiert, die keinen Versuch der Befreiung der belagerten Stadt, der seitdem stattgefunden hat, als echt oder gelungen gelten lassen wollen. Die Stadt bleibt belagert von inneren und äußeren Feinden. Die Sprache der Verteidiger der immer noch belagerten Stadt, auch der Philosophen und Schriftsteller unter ihnen, scheint verwandt mit der zu sein, die Murau für die deutsche hält: „Jedes Wort, sagte ich, zieht unweigerlich ihr Denken herunter, jeder Satz drückt, gleich was sie sich zu denken getraut haben, zu Boden und drückt damit immer alles zu Boden. Deshalb sei auch ihre Philosophie und sei auch, was sie dichten, wie aus Blei.“ Es ist die Sprache des Kindes, das – ungleich dem italienischen, - in einem „unterdrückten, geschlagenen und dadurch verschlagenen“ Hause aufgewachsen ist.

 

 

Ist die polnische Sprache womöglich doch der deutschen im Sinne Muraus ähnlicher als der italienischen? Wiegt das Blei der Erinnerung schwerer als die „Mühelosigkeit und Leichtigkeit und Unendlichkeit“ der Sehnsucht? Der Logik des Bildes und der oft dazu gehörigen Schlagzeilen nach, - gewiss. Auf die jeweils geltende gesellschaftliche Realität bezogen, wird diese Frage immer wieder neu zu stellen und zu beantworten sein. Im Hinblick auf die Strahlkraft der polnischen Literatur und das Potential der polnischen Sprache, ist diese Frage eindeutig zu verneinen. Die polnische Sprache kennt, wie die polnische Kultur, alle Schattierungen der Eigenschaften, die Murau exklusiv entweder der „deutschen“ oder der „italienischen“ zuschreiben wollte. Dafür sorgen schon die in ihren Diensten stehenden Dichter und Übersetzer, die die polnische Realität ebenso spiegeln, wie sie sie selbst gestalten.

 

 

Die polnische Sprache kennt das Traditionsbewusstsein und die Metaphysik Miłosz’s und Herberts, die Groteske und Agnosis Gombrowicz’s und Różewicz‘s, die autoironische Gelassenheit Szymborskas, den Witz von Lec und die kritische Zeitzeugenschaft von Herling-Grudziński. Und sie lebt von der Poetik der Autoren, die heute das sozialpsychologische und philosophische Blei gewichten, ohne sich von ihm gänzlich niederdrücken zu lassen. In der Poetik, die „Mühelosigkeit und Leichtigkeit und Unendlichkeit“ simuliert oder Probleme mit Ironie und Witz bewältigt, gelingt es der jungen Literatur in der Regel, dem Sog des Seichten zu entgehen verstehen. Die massenhafte Präsenz des - international - Populären sollte den Blick darauf nicht versperren.

 

 

Diese Miniaturbeobachtung mag als nicht zum Thema des heutigen Anlasses gehörig erscheinen. Es geht ja schließlich um die deutschsprachige Literatur in polnischer Übersetzung. Der Schein trügt aber. Denn der Beitrag, den die Übersetzer, gute Übersetzer, leisten, ist ein Beitrag zu der Literatur, in deren Sprache hinein sie „Fremdes“ übersetzen. Die guten Übersetzer stehen auf den Schultern der Literatursprache, in die sie Übersetzen, und tun alles, damit fremde Bilder und Gedanken dem Leser hoffentlich neu, sprachlich innovativ, aber nicht fremd erscheinen.

 

 

Sława Lisiecka gelingt es, so die Begründung der Jury, „meisterhaft die Eigenarten des Bernhardschen Stils in der Zielsprache wiederzugeben.“ Es gelingt ihr, „im Polnischen dem Original ebenbürtige sprachliche Kunstwerke zu schaffen.“ In anderen Worten, sie gibt dem Privatgelehrten Murau eine Stimme, die den polnischen Leser womöglich glauben lässt, es gehe ja nicht nur um die Eigenschaften, die Murau der deutschen oder italienischen Sprache zumisst. Die als solche nicht erkennbare Übersetzung lässt den Leser glauben, Murau habe sich womöglich vertan und meine eigentlich die polnische Sprache, in der er ihn schließlich untrüglich anspricht. Die perfekte sprachliche Illusion macht die Qualität der Übersetzung aus, der Trug ist die Wahrheit.

 

 

 

Letztlich geht es aber um noch eine andere Wahrheit. Die „Auslöschung“ von Thomas Bernhard sei ein gefährliches Buch, meinte 2005 ein polnischer Rezensent nach der Lektüre der Übersetzung von Sława Lisiecka („Wymazywanie“, 2005). „Es zeigt, dass wir von den früheren Generationen nicht nur heldenhafte Geschichten, sondern ebenso Kompromittierendes und Verschwiegenes erben müssen. […] Ein solches Räuberbuch (książka zbójecka) werden die Verteidiger des Alten zu verbieten trachten, da es eine allzu klare Botschaft enthält, nämlich die: Stelle Heiligtümer in Frage, prüfe deren Wahrheitsgehalt, denn nur auf diesem Wege kann es dir gelingen, die Wahrheit über dich und die Welt zu erfahren.“ (Roman Pawłowski in „Gazeta Wyborcza“ am 11. März 2005). Eine derart konsequente Lektüre kann freilich bequem vermieden werden durch den philologisch korrekten Hinweis, der Roman behandele Probleme, die Bernhard mit Österreich gehabt habe und dessen nicht bewältigten Vergangenheit. Fremde Gedanken können einem schließlich auch fremd bleiben.

 

 

Es ist womöglich ein Glücksfall, dass die Gedanken Thomas Bernhards den polnischen Zensoren in der Zeit der „belagerten Stadt“ offenbar fremd geblieben sind. Zwischen 1982 und 1985 übersetzte und veröffentlichte Sława Lisiecka allein drei der fünf autobiographischen Bände von Thomas Bernhard: „Der Keller“ „Der Atem“ und „Die Kälte“. Neben Peter Härtlings „Hölderlin“ waren es die ersten Bücher, die sie veröffentlichte. Das ist dem kurz zuvor von Karl Dedecius gegründeten Deutschen Polen-Institut nicht verborgen geblieben. Diese Institution, die sich die Vermittlung polnischer Literatur in Deutschland auf die Fahne schrieb, empfand eine besondere Sympathie für die polnischen Übersetzer der deutschen Literatur.

 

 

Als Sława Lisiecka 1985 den von der Robert Bosch Stiftung gestifteten Übersetzerpreis zuerkannt bekam, griff man nicht zum Telefon oder schrieb einen Brief, und man ging nicht zur Presse. Man schickte einen Sendboten. Dieser hatte von der Adressatin nichts zu befürchten, trug er doch eine gute Nachricht bei sich. Er hatte aber dafür zu sorgen, dass diese Nachricht die deutsche demokratische und die polnische volksrepublikanische Grenze unbeschadet passierte und von besonders fürsorglichen staatlichen Stellen in Volkspolen nicht zu früh abgefangen wurde. Als ich damals in Lodz bei Sława Lisiecka und Zdzisław Jaskuła an der Wohnungstür klopfte, wusste ich nicht, dass ich sie gerade von einer Malerleiter runterholte und dadurch nicht nur überraschte, sondern auch in Verlegenheit brachte. Ich bin froh, dass heute die Stadt nicht mehr belagert wird, dass die Preisverkündung unter anderen Bedingungen stattfinden kann, und dass ich trotzdem meinen Job als Sendbote offenbar nicht verloren habe.

 

 

Eigentlich ist schon sehr viel erreicht, wenn es einer Übersetzerin gelingt, einen Autor, Thomas Bernhard zumal, sprachlich und gedanklich derart kongenial zu verkörpern. Mit der Übersetzung Thomas Bernhards, dem sie auch treu geblieben ist, hat sie aber „erst“ Qualitätsmaßstäbe gesetzt, die für Lisieckas Übersetzungen vieler anderer Dichter und Denker der deutschen Sprache ihre Geltung behalten sollten. Es ist bekannt, dass sie bisher Texte von vier oder fünf Dutzend deutschsprachiger Autoren übersetzt hat. Geradezu rastlos und dicht aufeinander folgten Bücher von Stefan Heym, Günther de Bruyn, Siegfried Lenz, Hans Magnus Enzensberger, Uwe Johnson („Mutmaßungen über Jakub“, 2008, das erste ins Polnische übersetzte Buch von Johnson), Joseph Roth oder von Christoph Ransmayr, Adolf Muschg, Hermann Hesse, aber auch von Birgit Vanderbeke, Juli Zeh, Charlotte Link, und als ob das nicht genug wäre, von den Grenzgängern Roma Ligocka, Radek Knapp oder Tina Stroheker. Prosa, Gedichte. Aber auch Theaterstücke, - darunter von Goethe, Schiller (mit Zdzisław Jaskuła) und Hölderlin, von Rainer Werner Fassbinder, Günter Grass, Elfriede Jelinek, von Franzobel oder George Tabori.

 

 

Wie viele Welten, wie viele Gedanken erschlössen sich da dem polnischen Leser, der es sich zur Aufgabe gemacht hätte, die Bücher dieser einen Übersetzerin zu lesen? Das Sachbuch und die autobiographische Literatur lassen wir hier außen vor. Aber Friedrich Nietzsche und Ludwig Wittgenstein sollte ich nicht vergessen. Wer sich so weit vorgewagt hat, wird auch an dem Philosophen Martin Heidegger und dem Dichter Gottfried Benn nicht halt machen. Und so geschah es auch.

 

 

 

Woher diese Begabung und unendliche Bereitschaft, Fremdes aufzunehmen und es nicht fremd bleiben zu lassen? Ich habe nur eine Erklärung, die leicht metaphysisch angehaucht ist: Es muss am genius loci liegen. Die polnisch-deutsch-jüdische Tradition der Stadt Lodz hat bereits den deutschen Übersetzer Karl Dedecius hervorgebracht. Warum sollte sie nicht die polnische Übersetzerin Slawa Lisiecka hervorbringen? Klein, klein war die Sache der Industrie- und Kulturstadt Lodz nie. So soll es wohl, allen Kriegen und Ideologien, die dazwischen stattgefunden haben zum Trotz, auch bleiben.

 

 

Natürlich hat Sława Lisiecka auch die Erinnerungen von Karl Dedecius „Ein Europäer aus Lodz“ ins Polnische übertragen. Er freut sich sehr über die hohe Auszeichnung, die Sława Lisiecka zuteil wurde und, seiner Maxime – „Lodzer aller Länder vereinigt euch“ – treu, beglückwünscht er Sie hierzu aufs herzlichste. Ich habe gestern mit ihm gesprochen.

 

 

Da mein Vater 1913 in dem damals noch „russländischen“ Lodz geboren wurde, mische ich mich klammheimlich in diese Lodzer Internationale (Solidargemeinschaft) mit ein, und wünsche Ihnen, liebe Sława Lisiecka, alles, alles Gute.

 

 

Elżbieta Kalinowska und Katarzyna Leszczyńska, die sich in diesem Jahr den Förderpreis teilen, wünsche ich im vorgenannten Sinn eine echte Lodzer Karriere. Die Grundlagen dafür haben Sie ja bereits – eindrucksvoll - gelegt.