
1945 in Guttenbrunn (Zăbrani) im rumänischen Banat geboren. Studierte Germanistik und Rumänistik in Temesvar/Timişoara, Redaktionsmitglied der Bukarester deutschsprachigen Literaturzeitschrift „Neue Literatur“, 1986 DAAD-Stipendium (Berliner Künstlerprogramm), anschließend Niederlassung in der Bundesrepublik, seit 1989 in Frankfurt am Main.
1992-1999 Herausgeber einer neuen Folge der „Neuen Literatur“ in Frankfurt & Bukarest – als Übersetzungsprojekt, das als Forum ostmitteleuropäischer Literaturen (u.a. Länderschwerpunkt-Hefte zu: Russland, Ex-Jugoslawien, Bosnien, Rumänien, Slowakei, Bulgarien) zugleich gesamteuropäische Impulse zu setzen versuchte.
Lehraufträge für rumänische Sprache und Landeskunde an der Frankfurter Johann-Wolfgang-Goethe-Universität (1990 – 1992) und an der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität (1993 – 2003).
Literaturwissenschaftliche Studien und Essays in Zeitschriften und Fachbänden; publizistische Beiträge zu Fragen der osteuropäischen Kultur allgemein und zur Situation in Rumänien im Besonderen (in taz, SZ, F.A.Z., Frankfurter Hefte, Börsenblatt des deutschen Buchhandels u.a.)
Eine ausführliche Werkübersicht finden Sie [hier]
Deutsche Welle, Rodica Binder: Gerhard Csejka - laureatul premiului pentru traducere pe 2008
[mehr]